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Zwangsversteigerungen in Deutschland Marktbericht 2026

Echte Zahlen aus 1.328 aktiven Objekten — Cashflow berechnet, Gutachten analysiert, regional aufgeschlüsselt. Kein Bauchgefühl, kein Redaktionsschluss. Stand: 27.05.2026.

Der Markt auf einen Blick

1.328
Aktive Objekte
3485
Gutachten analysiert (26.5 %)
204.000 €
Median Verkehrswert
12.6 %
mit positivem Cashflow
+82
neue Objekte (7 Tage)
EFH
häufigster Objekttyp

Objekttyp-Verteilung

Einfamilienhaus (EFH) 596 (45 %)
Eigentumswohnung (ETW) 490 (37 %)
Mehrfamilienhaus (MFH) 130 (10 %)
ZFH (ZFH) 112 (8 %)

Cashflow-Verteilung

Wie viele Objekte rechnen sich? Basierend auf der Cashflow-Berechnung bei 80 % des Verkehrswerts (3,7 % Zins, 2 % Tilgung, echte Mietdaten aus dem Deutschlandatlas).

12.6 %
positiver Cashflow
-469 €
Median CF / Monat
+261 €
Ø der positiven CFs
1.328
Objekte berechnet

Gutachten-Empfehlung (von 354 analysierten)

2
Kaufen
311
Bedingt geeignet
41
Nicht geeignet

Basierend auf der KI-gestützten 3-Perspektiven-Analyse (Bautechnik, Recht, Investment) aller Objekte mit verfügbarem Gutachten.

Regionale Verteilung

Wo gibt es die meisten Zwangsversteigerungen — und wo die besten Cashflow-Chancen?

Bundesland Objekte Ø VW CF positiv
Nordrhein-Westfalen 542 279.369 € 13.3 %
Niedersachsen 143 278.808 € 17.5 %
Bayern 141 417.049 € 13.5 %
Hessen 125 360.127 € 8 %
Sachsen 79 213.057 € 7.6 %
Rheinland-Pfalz 59 349.164 € 3.4 %
Thüringen 51 106.801 € 15.7 %
Sachsen-Anhalt 48 183.082 € 20.8 %

Cashflow berechnet bei 80 % Zuschlag, 3,7 % Zins, 2 % Tilgung, echte Mietdaten aus dem Deutschlandatlas. Zur vollständigen Cashflow-Formel →

Top-Städte nach Objektanzahl

Die 15 Städte mit den meisten aktiven Zwangsversteigerungen.

Stadt Objekte Ø VW
Duisburg 71 214.241 €
Berlin 36 580.125 €
Essen 23 218.522 €
Gelsenkirchen 22 118.909 €
Köln 16 793.919 €
Frankfurt 15 805.200 €
Krefeld 13 272.675 €
Leverkusen 13 255.231 €
Wuppertal 11 191.695 €
München 11 1.010.001 €
Leipzig 10 347.870 €
Bergheim 9 174.156 €
Neuss 8 479.212 €
Iserlohn 8 261.100 €
Hannover 8 422.063 €

Historischer Kontext

Nach dem Allzeithoch von über 90.000 Versteigerungsterminen in 2005 sank die Zahl 15 Jahre lang — bis zur Trendwende. Seit 2023 steigen die Zahlen wieder.

Jahr Objekte Veränderung
2005~92.000Allzeithoch
2015~37.900-59 %
202312.332Trendwende
202413.445+10 %
202514.082+4,7 %

Quelle: Argetra Fachverlag. Treiber: Zinswende (Anschlussfinanzierungen +500 EUR/Mo bei 300k Darlehen), Insolvenzen +25 % (Creditreform 2024). Akademische Belege: Uni Weimar (Erlösquote 59 % ±21 Pp.), Uni Regensburg (ZV-Abschlag -25,3 % vs. freier Markt). Vollständige Analyse →

Alle 1.328 Objekte mit Analyse ansehen

Cashflow berechnet. Risiken markiert. Gutachten analysiert. Vergleichbar über Städte und Regionen.

Zur App →

Häufige Fragen zum Marktbericht

Wie oft werden die Daten aktualisiert?
Die zugrundeliegenden Objektdaten werden täglich aus den offiziellen Amtsgerichtsportalen aktualisiert. Die Marktbericht-Zahlen auf dieser Seite werden bei jedem Deployment neu berechnet — aktuell mehrmals pro Woche. Alle Zahlen basieren auf echten Objekten mit berechnetem Cashflow.
Woher kommen die Cashflow-Berechnungen?
Jedes Objekt wird mit unserer 7-Komponenten-Formel berechnet: Kaltmiete (Deutschlandatlas, gemeindescharf) minus Kreditrate (Bundesbank-Zeitreihe), Hausgeld, Instandhaltung, Verwaltung, Anlaufkosten und ggf. Erbbauzins. Die Zuschlagsquoten basieren auf amtlichen Grundstücksmarktberichten. Keine geschätzten Werte — nur belegbare Datenquellen.
Was bedeutet die Gutachten-Empfehlung?
Jedes verfügbare Gutachten wird KI-gestützt aus drei Perspektiven ausgewertet: Bautechnik (Bausubstanz), Recht (Grundbuch, Mietrecht) und Investment (Cashflow, Bietstrategie). Die Empfehlung fasst zusammen, ob ein Objekt grundsätzlich geeignet ist. Die meisten Objekte erhalten BEDINGT — weil Zwangsversteigerungen fast immer mit Einschränkungen verbunden sind. Die Analysen sind KI-generiert und können Fehler enthalten; eine finale Prüfung durch Sie selbst bleibt erforderlich.