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Zwangsversteigerungen in Deutschland Marktbericht 2026

Echte Zahlen aus 986 aktiven Objekten — Cashflow berechnet, Gutachten analysiert, regional aufgeschlüsselt. Kein Bauchgefühl, kein Redaktionsschluss. Stand: 04.08.2026.

Der Markt auf einen Blick

986
Aktive Objekte
3485
Gutachten analysiert (58.8 %)
203.000 €
Median Verkehrswert
9.9 %
mit positivem Cashflow
+76
neue Objekte (7 Tage)
EFH
häufigster Objekttyp

Objekttyp-Verteilung

Einfamilienhaus (EFH) 441 (45 %)
Eigentumswohnung (ETW) 406 (41 %)
ZFH (ZFH) 73 (7 %)
Mehrfamilienhaus (MFH) 66 (7 %)

Cashflow-Verteilung

Wie viele Objekte rechnen sich? Basierend auf der Cashflow-Berechnung bei 80 % des Verkehrswerts (3,7 % Zins, 2 % Tilgung, echte Mietdaten aus dem Deutschlandatlas).

9.9 %
positiver Cashflow
-423 €
Median CF / Monat
+208 €
Ø der positiven CFs
986
Objekte berechnet

Gutachten-Empfehlung (von 584 analysierten)

2
Kaufen
328
Bedingt geeignet
254
Nicht geeignet

Basierend auf der KI-gestützten 3-Perspektiven-Analyse (Bautechnik, Recht, Investment) aller Objekte mit verfügbarem Gutachten.

Regionale Verteilung

Wo gibt es die meisten Zwangsversteigerungen — und wo die besten Cashflow-Chancen?

Bundesland Objekte Ø VW CF positiv
Nordrhein-Westfalen 440 295.434 € 6.1 %
Niedersachsen 95 210.373 € 18.9 %
Bayern 92 454.184 € 13 %
Hessen 69 365.782 € 11.6 %
Sachsen 58 158.488 € 12.1 %
Berlin 44 480.705 € 0 %
Sachsen-Anhalt 42 199.169 € 23.8 %
Thüringen 38 151.275 € 5.3 %

Cashflow berechnet bei 80 % Zuschlag, 3,7 % Zins, 2 % Tilgung, echte Mietdaten aus dem Deutschlandatlas. Zur vollständigen Cashflow-Formel →

Top-Städte nach Objektanzahl

Die 15 Städte mit den meisten aktiven Zwangsversteigerungen.

Stadt Objekte Ø VW
Duisburg 65 180.570 €
Berlin 53 559.868 €
Gelsenkirchen 18 149.278 €
Köln 15 445.267 €
Krefeld 12 244.308 €
Essen 12 172.625 €
Leipzig 11 156.855 €
München 11 998.000 €
Frankfurt 10 540.002 €
Dortmund 9 427.556 €
Marl 9 232.200 €
Düsseldorf 8 1.714.225 €
Hannover 8 138.450 €
Neuss 8 467.988 €
Bremen 7 234.086 €

Historischer Kontext

Nach dem Allzeithoch von über 90.000 Versteigerungsterminen in 2005 sank die Zahl 15 Jahre lang — bis zur Trendwende. Seit 2023 steigen die Zahlen wieder.

Jahr Objekte Veränderung
2005~92.000Allzeithoch
2015~37.900-59 %
202312.332Trendwende
202413.445+10 %
202514.082+4,7 %

Quelle: Argetra Fachverlag. Treiber: Zinswende (Anschlussfinanzierungen +500 EUR/Mo bei 300k Darlehen), Insolvenzen +25 % (Creditreform 2024). Akademische Belege: Uni Weimar (Erlösquote 59 % ±21 Pp.), Uni Regensburg (ZV-Abschlag -25,3 % vs. freier Markt). Vollständige Analyse →

Alle 986 Objekte mit Analyse ansehen

Cashflow berechnet. Risiken markiert. Gutachten analysiert. Vergleichbar über Städte und Regionen.

Zur App →

Häufige Fragen zum Marktbericht

Wie oft werden die Daten aktualisiert?
Die zugrundeliegenden Objektdaten werden täglich aus den offiziellen Amtsgerichtsportalen aktualisiert. Die Marktbericht-Zahlen auf dieser Seite werden bei jedem Deployment neu berechnet — aktuell mehrmals pro Woche. Alle Zahlen basieren auf echten Objekten mit berechnetem Cashflow.
Woher kommen die Cashflow-Berechnungen?
Jedes Objekt wird mit unserer 7-Komponenten-Formel berechnet: Kaltmiete (Deutschlandatlas, gemeindescharf) minus Kreditrate (Bundesbank-Zeitreihe), Hausgeld, Instandhaltung, Verwaltung, Anlaufkosten und ggf. Erbbauzins. Die Zuschlagsquoten basieren auf amtlichen Grundstücksmarktberichten. Keine geschätzten Werte — nur belegbare Datenquellen.
Was bedeutet die Gutachten-Empfehlung?
Jedes verfügbare Gutachten wird KI-gestützt aus drei Perspektiven ausgewertet: Bautechnik (Bausubstanz), Recht (Grundbuch, Mietrecht) und Investment (Cashflow, Bietstrategie). Die Empfehlung fasst zusammen, ob ein Objekt grundsätzlich geeignet ist. Die meisten Objekte erhalten BEDINGT — weil Zwangsversteigerungen fast immer mit Einschränkungen verbunden sind. Die Analysen sind KI-generiert und können Fehler enthalten; eine finale Prüfung durch Sie selbst bleibt erforderlich.