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Zwangsversteigerungen in Deutschland Marktbericht 2026

Echte Zahlen aus 1.142 aktiven Objekten — Cashflow berechnet, Gutachten analysiert, regional aufgeschlüsselt. Kein Bauchgefühl, kein Redaktionsschluss. Stand: 30.09.2026.

Der Markt auf einen Blick

1.142
Aktive Objekte
3485
Gutachten analysiert (57.1 %)
219.750 €
Median Verkehrswert
16.3 %
mit positivem Cashflow
+90
neue Objekte (7 Tage)
EFH
häufigster Objekttyp

Objekttyp-Verteilung

Einfamilienhaus (EFH) 533 (47 %)
Eigentumswohnung (ETW) 471 (41 %)
ZFH (ZFH) 75 (7 %)
Mehrfamilienhaus (MFH) 63 (6 %)

Cashflow-Verteilung

Wie viele Objekte rechnen sich? Basierend auf der Cashflow-Berechnung bei 80 % des Verkehrswerts (3,7 % Zins, 2 % Tilgung, echte Mietdaten aus dem Deutschlandatlas).

16.3 %
positiver Cashflow
-325 €
Median CF / Monat
+170 €
Ø der positiven CFs
1.132
Objekte berechnet

Gutachten-Empfehlung (von 655 analysierten)

1
Kaufen
311
Bedingt geeignet
343
Nicht geeignet

Basierend auf der KI-gestützten 3-Perspektiven-Analyse (Bautechnik, Recht, Investment) aller Objekte mit verfügbarem Gutachten.

Regionale Verteilung

Wo gibt es die meisten Zwangsversteigerungen — und wo die besten Cashflow-Chancen?

Bundesland Objekte Ø VW CF positiv
Nordrhein-Westfalen 450 299.778 € 12.4 %
Bayern 129 377.727 € 18 %
Niedersachsen 120 247.057 € 22.5 %
Hessen 89 460.726 € 15.7 %
Sachsen 70 151.744 € 17.4 %
Berlin 55 412.025 € 5.5 %
Sachsen-Anhalt 46 152.299 € 32.6 %
Thüringen 33 155.685 € 21.9 %

Cashflow berechnet bei 80 % Zuschlag, 3,7 % Zins, 2 % Tilgung, echte Mietdaten aus dem Deutschlandatlas. Zur vollständigen Cashflow-Formel →

Top-Städte nach Objektanzahl

Die 15 Städte mit den meisten aktiven Zwangsversteigerungen.

Stadt Objekte Ø VW
Berlin 56 441.454 €
Duisburg 49 178.354 €
Gelsenkirchen 21 163.571 €
Essen 15 180.400 €
Leipzig 14 189.679 €
Krefeld 13 223.292 €
Köln 12 376.500 €
Dortmund 12 260.283 €
Düsseldorf 12 1.627.900 €
Frankfurt 11 1.370.636 €
Hannover 9 213.317 €
Recklinghausen 9 251.293 €
Neuss 9 355.122 €
Chemnitz 8 96.250 €
Wuppertal 8 254.325 €

Historischer Kontext

Nach dem Allzeithoch von über 90.000 Versteigerungsterminen in 2005 sank die Zahl 15 Jahre lang — bis zur Trendwende. Seit 2023 steigen die Zahlen wieder.

Jahr Objekte Veränderung
2005~92.000Allzeithoch
2015~37.900-59 %
202312.332Trendwende
202413.445+10 %
202514.082+4,7 %

Quelle: Argetra Fachverlag. Treiber: Zinswende (Anschlussfinanzierungen +500 EUR/Mo bei 300k Darlehen), Insolvenzen +25 % (Creditreform 2024). Akademische Belege: Uni Weimar (Erlösquote 59 % ±21 Pp.), Uni Regensburg (ZV-Abschlag -25,3 % vs. freier Markt). Vollständige Analyse →

Alle 1.142 Objekte mit Analyse ansehen

Cashflow berechnet. Risiken markiert. Gutachten analysiert. Vergleichbar über Städte und Regionen.

Zur App →

Häufige Fragen zum Marktbericht

Wie oft werden die Daten aktualisiert?
Die zugrundeliegenden Objektdaten werden täglich aus den offiziellen Amtsgerichtsportalen aktualisiert. Die Marktbericht-Zahlen auf dieser Seite werden bei jedem Deployment neu berechnet — aktuell mehrmals pro Woche. Alle Zahlen basieren auf echten Objekten mit berechnetem Cashflow.
Woher kommen die Cashflow-Berechnungen?
Jedes Objekt wird mit unserer 7-Komponenten-Formel berechnet: Kaltmiete (Deutschlandatlas, gemeindescharf) minus Kreditrate (Bundesbank-Zeitreihe), Hausgeld, Instandhaltung, Verwaltung, Anlaufkosten und ggf. Erbbauzins. Die Zuschlagsquoten basieren auf amtlichen Grundstücksmarktberichten. Keine geschätzten Werte — nur belegbare Datenquellen.
Was bedeutet die Gutachten-Empfehlung?
Jedes verfügbare Gutachten wird KI-gestützt aus drei Perspektiven ausgewertet: Bautechnik (Bausubstanz), Recht (Grundbuch, Mietrecht) und Investment (Cashflow, Bietstrategie). Die Empfehlung fasst zusammen, ob ein Objekt grundsätzlich geeignet ist. Die meisten Objekte erhalten BEDINGT — weil Zwangsversteigerungen fast immer mit Einschränkungen verbunden sind. Die Analysen sind KI-generiert und können Fehler enthalten; eine finale Prüfung durch Sie selbst bleibt erforderlich.